Serato hat die Public Beta von Serato DJ 5.0 veröffentlicht. Im Mittelpunkt der neuen Version stehen ein überarbeitetes Beatgrid-System und die parallele Nutzung mehrerer Streaming-Dienste.
Serato stellt allen Interessierten die Betaversionen von Serato DJ 5.0 Pro und Lite zum kostenlosen Testen zur Verfügung. Sie sind mit der neuen Beatgrid-Analyse-Engine "Lucid Beatgrids” ausgestattet, die eine höhere Genauigkeit bei Tracks mit festem und variablem Tempo verspricht. Die Technologie erkennt Tempowechsel und Downbeats automatisch, sodass ein manuelles Nachbearbeiten entfällt. Zur Feinjustierung stehen ein neuer Flexible-Analysemodus, ein verbesserter Fixed-Modus, erweiterte Bearbeitungswerkzeuge sowie BPM-Anzeigen direkt in der Wellenform zur Verfügung.

Die zweite große Neuerung ist Open Streaming. Nutzer mit entsprechenden Abonnements können wie bisher Titel von Apple Music, Tidal, Beatport, SoundCloud und Spotify in Serato DJ importieren. Ab Version 5.0 lassen sich jedoch Tracks verschiedener Streaming-Anbieter gleichzeitig und ohne Kontowechsel nutzen. In der Bibliothek erscheint jeder Streaming-Dienst als eigene Crate, ergänzt um ein Dropdown-Menü zur gezielten Anbietersuche. Zudem werden bei Anbietern wie Beatport, SoundCloud, Tidal und Spotify die BPM- und Tonart-Informationen bereits vor der eigentlichen Analyse angezeigt.

Exklusiv für Serato DJ Pro steht die Funktion "Cue Loops” zur Verfügung. Beliebige Loops lassen sich als Cue Loop speichern und direkt über einen Hot Cue auslösen. Die Betaversion von Serato DJ Pro und Lite finden sich auf der Hersteller-Website.
