Elektron Digitone II im Test – Workflow-Traum oder Kompromiss?
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Elektron Digitone II im Test – Workflow-Traum oder Kompromiss?

Technik. 27. Juli 2026 | / 5,0

Geschrieben von:
Pascal Blunk

In vielen Studios und Live-Setups weltweit haben sich die kompakten Maschinen des Herstellers Elektron bereits fest etabliert. Nachdem der beliebte Digitakt bereits sein MKII-Modell erhalten hat, bringt Elektron nun auch den Digitone, das synthbasierte Groovebox Production-Center, auf das nächste Level. Während Digitakt II gänzlich auf Samples setzt, konzentriert sich diese Box voll und ganz auf die reine Klangerzeugung. Während die Basis weiterhin auf der FM-Synthese liegt, wurde sie um neue Syntheseformen wie eine Wavetable- und eine virtuell-analoge Supersaw-Machine erweitert. Ausgelegt ist der Digitone II dabei zentral für das Erstellen kompletter Tracks und den flexiblen Einsatz auf der Bühne, also überall da, wo komplexe Patterns und klangliche Flexibilität gefragt sind. 

Quick Facts

  • Der Sprung auf 16 Tracks ermöglicht deutlich komplexere Arrangements und abwechslungsreichere Live-Performances als die vier Spuren des Vorgängers.
  • Vier verschiedene Synthese-Engines bieten zusammen mit den neuen Filtertypen eine drastisch erweiterte Palette für die kreative Klanggestaltung.
  • Das vertraute Bedienkonzept knüpft direkt an die klassische Elektron-Logik an und kombiniert das bewährte System mit mächtigen Sequenzer-Erweiterungen wie den 128 Steps.
  • Die umfassende Einbindung über Overbridge verwandelt die Hardware im Studio in ein vielseitiges Softwarewerkzeug.
Mit dem Digitone II bringt Elektron wie schon bei Digitakt II nun auch den Digitone in die nächste Generation.

Elektron Digitone II schräg von vorne.
Mit dem Digitone II bringt Elektron wie schon bei Digitakt II nun auch den Digitone in die nächste Generation.

Wie gut schlägt sich der neue Elektron Digitone II?

Der Elektron Digitone II erweist sich im Test als ungemein vielseitige Groovebox sowohl fürs Studio als auch für die Bühne. Durch das gelungene Zusammenspiel aus flexiblen Syntheseformen und dem tiefgründigen Sequenzer lassen sich mühelos druckvolle Percussion, lebendige Melodien und dichte Klangtexturen erzeugen. Gemeinsam mit den erweiterten Sequenzer-Funktionen und cleveren Workflow-Optimierungen können hier wirklich komplexe und hochwertige Produktionen umgesetzt werden. Wer die Hardware im Studio betreibt, freut sich zudem über eine umfassende Rechneranbindung, mit der sich nicht nur alle Spuren parallel aufnehmen lassen, sondern der Digitone II sich auch als ein über die DAW ansteuerbares "Software”-Instrument nutzen lässt.

Auf der Kehrseite verlangt der Digitone II aufgrund der immensen Funktionstiefe nach einigem Menüblättern, um an die gewünschten Parameter zu gelangen, was aber dank des Elektron-Workflows weniger ins Gewicht fällt als bei anderen Grooveboxen. Beim tieferen Schrauben an den Klängen stößt man zudem trotz enormer Möglichkeiten auf einige Grenzen, da beispielsweise jeder LFO nur ein einziges Ziel modulieren kann. Auch die neuen "Machines” sind hier nicht ausgeschlossen, denn sie erweitern die Klangvielfalt zwar deutlich, bringen aber ebenfalls ihre eigenen Grenzen mit sich.

Unterm Strich überzeugt die Groovebox in typischer Elektron-Manier und reduziert die Schwächen des Vorgängers gekonnt, auch wenn manche Grenzen weiterhin bestehen bleiben.

Digitone II
Als nächste Evolutionsstufe des Digitone hebt der Digitone II das Tracklimit von 4 auf 16, die Polyphonie von 8 auf 16 und die maximale Sequenzlänge von 64 auf 128 Steps.

Digitone I vs Digitone II

Äußerlich unterscheidet sich das neue Modell kaum von der ersten Generation, doch unter der Haube hat sich eine Menge getan. Elektron spendiert dem Nachfolger weitreichende Upgrades, die vor allem die Flexibilität beim Produzieren und Performen im Studio oder auf der Bühne massiv erhöhen.

Hier sind die wichtigsten Neuerungen im schnellen Überblick:

  • Die Trackanzahl wurde von 4 auf 16 und die Polyphonie von 8 auf 16 erhöht
  • 3 neue Synthese-Engines erweitern die klangliche Basis weit über das ursprüngliche FM-Konzept hinaus
  • Erweiterte Filtermodelle wie zwei Comb-Filter und ein Equalizer ergänzen die Werkzeuge zur kreativen Klangformung 
  • Die maximale Länge der Sequenzen wurde auf 128 Steps beziehungsweise acht Bars verdoppelt
  • Ein neuer euklidischer Sequenzer erlaubt das schnelle Erzeugen von mathematischen Rhythmen
  • Presets können nun in Kits gespeichert werden, für besseres Preset-Management
  • 2 neue Effekte pro Spur: Bit-Reduction und Sample-Rate-Reduction
  • Upgrade von 2 auf 3 LFOs pro Track
  • Ein Master-Compressor, der auch für Sidechain-Ducking genutzt werden kann

Trotz all dieser Neuerungen setzt Elektron auf volle Kompatibilität. Bestehende Projekte und Presets der ersten Generation lassen sich also problemlos auch auf dem neuen Digitone II nutzen. 

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Verarbeitung, Haptik und Anschlüsse des Digitone II

Optisch bleibt Elektron sich treu und setzt auf das bewährte Gehäuse aus robustem Metall. Auch das grundlegende Layout der Bedienelemente wurde komplett vom Vorgänger übernommen, lediglich einige farbliche Akzente der Taster wurden überarbeitet, sodass nun bis auf den Funktions-Taster alle Bedienelemente im einheitlichen Schwarz gehalten sind. Das trägt zu einem saubereren Gesamtbild bei, kann in schnellen Momenten aber die Übersicht minimal erschweren, was im Testverlauf jedoch nicht weiter negativ auffiel.

Mit den Abmessungen von 215 x 176 x 63 mm und einem Gewicht von knapp 1,48 kg macht die Groovebox einen sehr wertigen Eindruck und sollte auch den hektischen Bühnenalltag ohne Probleme überstehen. Das verbaute OLED-Display löst mit 128 mal 64 Pixeln auf, setzt jetzt aber auf ein klares Weiß statt auf den klassischen Elektron-Gelbton. Das sorgt für ein sehr klares Design, nimmt dem Gerät im Vergleich zum Vorgänger allerdings etwas Charakter.

Bei den Anschlüssen auf der Rückseite gibt es hingegen keinerlei Überraschungen, da Elektron exakt die gleichen Buchsen wie beim Vorgänger verbaut hat. Neben dem MIDI-Trio aus In, Out und Thru stehen ein Klinkenpaar für Stereo-Eingangssignale sowie ein Klinkenpaar für Master-Out und ein Kopfhörerausgang, ebenfalls im 6,35-mm-Format, bereit. Da über die Softwareanbindung Overbridge auch alle Spuren separat per USB an den Rechner geschickt werden können, ist es aber verständlich, dass Elektron hier auf zusätzliche Einzelausgänge für die Tracks verzichtet hat. Dass aber auch die USB-B-Buchse nicht auf eine moderne USB-C Alternative aufgerüstet wurde, verwundert dann aber doch etwas.

Da sich die Anzahl der Bedienelemente nicht verändert hat, ist ein Großteil der neuen Funktionen nur durch erweitertes Menü-Diving zugänglich. Typisch für den Hersteller ist diese Menüstruktur jedoch hervorragend über die Tasten und Regler erreichbar, weshalb das Suchen in den Untermenüs hier nicht nur deutlich weniger negativ auffällt als bei manch anderer Groovebox, nein, es macht dank der hervorragenden Taster teils sogar richtig Spaß.

Mit den Endlos-Encodern lässt sich beim Sounddesign präzise arbeiten, um feine Abstimmungen vorzunehmen. Für schnellere Bewegungen der Parameter bei einer Live-Performance lassen sich die Regler beim Drehen für gröbere Bearbeitungen auch drücken. Hier zeigt sich im Test jedoch, dass diese Einstellung ein wenig zu schnell reagiert. Beim Drücken des Encoders kommt es daher schnell zu ungewollt starken Parameterveränderungen, was feine Klangfahrten im Live-Betrieb etwas erschweren kann.

An der Rückseite und den Anschlüssen des Digitone II hat sich im Vergleich zum Original nicht wirklich etwas verändert.

Elektron Digitone II von hinten.
An der Rückseite und den Anschlüssen des Digitone II hat sich im Vergleich zum Original nicht wirklich etwas verändert.

Die vier Sound-Machines

Mit nun insgesamt vier sogenannten Machines spendiert Elektron der Groovebox ein massives Upgrade an Syntheseformen. Die Basis bildet dabei die bekannte "FM Tone" Engine, welche als exakte Kopie aus dem ersten Digitone übernommen wurde. Im Grunde handelt es sich hierbei um eine recht überschaubare FM Engine mit vier Operatoren und acht verschiedenen Algorithmen. Sie lässt sich im Studioalltag zwar ungemein vielseitig einsetzen und bringt gerade bei Bässen ordentlich Druck in den Mix, bleibt abseits davon aber eine solide Bekannte ohne außergewöhnliche Überraschungen. 

Spannender wird es bei der spezialisierten "FM Drum”-Machine. Neben der vereinfachten FM-Engine für den nötigen Body lassen sich hier über einen simplen Regler verschiedene Transienten-Modelle durchscrollen, um dem Sound den passenden Charakter zu verleihen. Hier hätte Elektron gerne etwas mehr Spielraum als nur einen einzelnen Regler spendieren dürfen, da die Auswahl an Drum-Transienten recht überschaubar bleibt und sich die Modelle auch nicht in der Tonhöhe oder Ähnlichem verändern lassen. Moduliert man diesen Auswahl-Regler jedoch mit einem LFO, können durchaus spannende Effekte entstehen. Trotz aller Vielfalt behalten die erzeugten Sounds jedoch stets eine gewisse Ähnlichkeit in ihrem Klang – eben den typischen Elektron-Charakter.

Für die nötige Abwechslung sorgen die beiden verbleibenden Engines, Wavetone und Swarmer. Wavetone bietet zwar eher grundlegende Wavetable-Synthese, bringt über den Drift-Parameter aber eine angenehme, zufällige Tonhöhenverschiebung mit, die sofort für ein organisches Analog-Feeling sorgt. Die Swarmer-Engine hingegen liefert auf nur einer einzigen Seite dichte und schwebende Texturen, die an klassische Supersaw-Sounds erinnern. Da hier Dopplungen eine völlig eigenständige Wellenform besitzen können, entsteht ein internes Unisono, das im Gegensatz zur echten Unisono-Funktion des Geräts glücklicherweise nicht an der Gesamtpolyphonie der Stimmen kratzt.

Direkt hinter den Engines sitzen zudem die erweiterten Filtermodelle, die eine extrem willkommene Ergänzung für das Sounddesign bieten. Neben einem Equalizer zum schnellen Aufräumen im Frequenzbild stechen hier vor allem die zwei neuen Comb-Filter heraus. Diese laden förmlich dazu ein, den ohnehin schon metallischen FM-Grundsound in herrlich resonierende, lebendige Richtungen zu treiben. 

Der Digitone II verfügt mit "FM Drum”, "Wavetone” und "Swarmer” neben dem "FM Tone” des Originals über drei neue Sound-Machines.

Nahaufnahme des Elektron Digitone II seitlich von vorne oben.
Der Digitone II verfügt mit "FM Drum”, "Wavetone” und "Swarmer” neben dem "FM Tone” des Originals über drei neue Sound-Machines.

Sequencer und Workflow

Beim Sequenzer zeigt der Digitone II seine wahren Muskeln, denn das Upgrade von mageren 4 auf stolze 16 Spuren ist ein absoluter Gamechanger. Man muss sich nicht mehr mühsam überlegen, wie man Melodien und Drums auf wenige Tracks quetscht, sondern hat endlich die nötige Freiheit für komplexe Arrangements, zumal sich jede Spur flexibel als Synth- oder MIDI-Track nutzen lässt.

Ein echtes Highlight in der Praxis ist der neue euklidische Sequenzer. Mit ihm lassen sich im Handumdrehen spannende, verschachtelte Rhythmen erzeugen, die sofort eine ganz eigene Dynamik in die Tracks bringen. Ergänzt wird der flüssige Workflow durch clevere Details wie die Page-Loop-Funktion. Wer schon mal auf der vierten Seite eines langen Patterns einen einzelnen Sound editieren wollte und ständig warten musste, bis der Sequenzer im Durchlauf wieder dort ankommt, wird dieses Feature lieben. Es lässt sich einfach eine einzelne Page loopen, um gezielt am Groove zu schrauben, was den ohnehin schon schnellen Elektron-Workflow im Test nochmals spürbar beschleunigt hat.

Ein weiteres spannendes Werkzeug für massive Sounds ist das neue Track-Layering. Damit lassen sich mehrere Spuren miteinander verknüpfen und mit nur einem einzigen Trigger gleichzeitig auslösen, was im Handumdrehen zu komplex geschichteten Sounds führen kann.

Effekte und Modulation

Hier legt Elektron an einigen Stellen nach, wie bei den zwei neuen Effekten pro Spur. Die Integration von Bit-Reduction und Sample-Rate-Reduction hinterließ bei mir im Test einen eher ernüchternden Eindruck, was am Ende natürlich reine Geschmackssache ist. Für mein persönliches Empfinden wollen die beiden Lo-Fi-Werkzeuge klanglich nicht so recht zur restlichen Klangästhetik des Geräts passen. Ich hätte mir an dieser Stelle nützlichere Effekttypen gewünscht, anstatt bloß zwei weitere Varianten von digitaler Verzerrung an die Hand zu bekommen.

Ein echtes Highlight am Ende der Signalkette ist dagegen der neue Master-Kompressor. Er sorgt für den nötigen Zusammenhalt im Mix und lässt sich dank der integrierten Sidechain-Ducking-Funktion perfekt für pumpende Grooves einsetzen.

Schaut man sich jedoch die Modulationsmöglichkeiten genauer an, stößt man beim intensiveren Schrauben gelegentlich an unerwartete Grenzen. Das Upgrade von 2 auf 3 LFOs pro Spur bringt natürlich mehr Spielraum mit sich, aber dass jeder LFO nach wie vor nur ein einziges Ziel modulieren kann, fühlt sich für eine moderne Groovebox dieser Preisklasse schlicht etwas einschränkend an.

Studio-Integration und Preset-Management

Ein echter Segen für die Struktur ist das überarbeitete Preset-Management. Presets können nun in Kits gespeichert werden, was die Organisation von Sounds innerhalb eines Projekts endlich sauber und logisch macht.

Für die Einbindung in den Rechner kommt die Overbridge-Software zum Einsatz. Sie schickt alle 16 internen Spuren als separates Multi-Tracking in die DAW, erlaubt die Automation aller zugänglichen Parameter und sorgt per Total Recall dafür, dass beim Öffnen des DAW-Projekts sofort alle Einstellungen an der Hardware exakt so geladen werden, wie man sie verlassen hat. 

Performance-Features

Beim Live-Einsatz glänzt vor allem der Arpeggiator mit richtig starken kreativen Möglichkeiten. Neben den herkömmlichen Standard-Funktionen bietet er nämlich die Option, komplexe Rhythmen und Melodien direkt im Arp voreinzustellen, was ihn zu einem mächtigen Werkzeug für spontane Jam-Sessions macht. Ergänzt wird das Ganze durch einen integrierten Chord-Modus inklusive praktischer Tonleiter-Einstellung, mit dem sich sofort harmonisch passende Akkorde auf den Tastern triggern lassen.

Perfekt für fließende Übergänge auf der Bühne ist dagegen der neue "Perform Kit"-Modus. Wer das ältere Elektron-Workflow-Problem kennt, erinnert sich bestimmt an das Frustpotenzial, wenn live geschraubte Parameter beim Pattern-Wechsel plötzlich unschön auf ihren Ausgangswert zurückspringen. Mit den Perform Kits bleiben diese Klangänderungen nun über Pattern-Grenzen hinweg erhalten, was herrlich nahtlose Übergänge erlaubt. Abgerundet wird das durch den Song-Modus, der komplexe Arrangements auch ganz ohne ständiges manuelles Pattern-Wechseln ermöglicht. 

Ebenfalls interessant ist der "Control All"-Modus, mit dem sich bei gedrücktem Track-Button Parameter auf mehreren Spuren gleichzeitig verstellen lassen, um beispielsweise Breakdowns oder Build-Ups zu erzeugen. Durchaus eine spannende Sache, doch für schnelle Live-Performances wären hier manuell zuweisbare Makros für die acht Encoder meiner Meinung nach eine sinnigere Option gewesen.

Der Digitone II hat wieder so einige Performance-Features mit an Bord.

Elektron Digitone II von vorne oben im Live-Einsatz.
Der Digitone II hat wieder so einige Performance-Features mit an Bord.

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Fazit

 

Gesamtwertung:
4,0 von 5,0
Qualität:  
4,0 von 5,0
Klang:  
4,0 von 5,0
Preis-Leistung:  
4,0 von 5,0

Pro

Massives Upgrade von 4 auf 16 Spuren
Spannende Neuerungen: Perform-Kits, Track-Layering, Control-All-Mode
Vielseitiger Sequencer mit 128 Steps
Umfangreiche Studio-Integration und vollständiges Multi-Tracking via Overbridge

Kontra

Erzeugte Sounds behalten trotz neuer Engines stets den typisch sterilen/digitalen Elektron-Grundcharakter
Jeder LFO kann weiterhin nur ein einziges Ziel modulieren (trotz des Upgrades auf 3 LFOs)
Druck-Funktion der Encoder reagiert im Live-Betrieb etwas zu empfindlich

Preis:

939.-€

Weitere Informationen gibt es auf der Website von Elektron.

Veröffentlicht in Technik und getaggt mit Digitakt , Digitone , Elektron , groovebox , Syntakt

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