Musikstreaming: Warum wir mehr über YouTube reden müssen
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Musikstreaming: Warum wir mehr über YouTube reden müssen

Features. 5. Dezember 2025 | 4,8 / 5,0

Geschrieben von:
Kristoffer Cornils

Das Streaminggeschäft ist zutiefst unfair und benachteiligt vor allem die Kleinen. Das wissen alle. Kritisiert wird aber vor allem Spotify. So verständlich das ist: Wer vom Marktführer reden will, darf von YouTube nicht schweigen, kommentiert Kristoffer Cornils.

Irving Azoff kennt sich aus mit Monopolen in der Musikwelt, hat er doch einst die Fusion von Ticketmaster und Live Nation ermöglicht. Vorstöße des US-amerikanischen Justizministeriums gegen die von ihm geschaffene Doppelfirma, für die er gar nicht mehr arbeitet, findet der in der Branche als "Giftzwerg" bekannte Geschäftsmann zwar lächerlich. Die Vormachtstellung von Big-Tech-Unternehmen indes treibt ihn um. Klar: Selbst für ein Mitglied der Rock’n’Roll Hall of Fame sind die Hölle immer die anderen. 

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Seit Jahren hat es Azoff vor allem auf YouTube abgesehen. Ende September bezeichnete er die Plattform als "bully" und "den größten Übeltäter", wenn es um unfaire Auszahlungen im Streaming geht. Im Vergleich zum "größten Konkurrenten" – zweifelsfrei ist Spotify gemeint – zahle YouTube 20 Prozent weniger Tantiemen aus. Bei einem Jahresumsatz von 50 Milliarden US-Dollar sei das dreist. Ob es Zufall war, dass YouTube weniger als einen Monat später Zahlen zu seinen Ausschüttungen an die Musikindustrie veröffentlichte? 

Diese sind immerhin stattlich. Laut YouTube zahlte das Unternehmen dank des "Doppelmotors", also der Kombination von werbefinanziertem Streaming auf YouTube und den Aboeinnahmen aus YouTube Premium sowie YouTube Music, zwischen Juli 2024 und Juni 2025 über acht Milliarden US-Dollar an die Musikindustrie aus. Zum Vergleich: Beim "größten Konkurrenten" Spotify waren es im gesamten Jahr 2024 laut eigenen Angaben zehn Milliarden US-Dollar. Das ist zumindest sehr nah dran.

Und doch richtet sich das Gros der Kritik an unfairen Vergütungsmodalitäten im Streamingbereich weitgehend an Spotify. Die neuen Zahlen bieten nunmehr Gelegenheit, endlich auch über YouTube zu diskutieren. Denn einerseits übernahm diese Plattform während der Konsolidierung des Musikstreamings eine Pionierrolle ein. Andererseits ist sie wohl die größte aller Plattformen für Musik jeder Art – obwohl sie eigentlich selten als solche wahrgenommen wird. Auch hat Azoff vielleicht nicht Unrecht.

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YouTube: Die Anfänge

Aber von vorne, zurück zum Anfang. Am 24. April 2005 lud Mitbegründer Jawed Karim mit "me at the zoo" das erste YouTube-Video überhaupt hoch. Das Prinzip einer Plattform für nutzergenerierte Videoinhalte war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr neu. Vimeo war bereits 2004, DailyMotion nur wenige Wochen vor YouTube gelauncht worden. Doch bot YouTube das bessere Produkt und zog deshalb in kurzer Zeit ein größeres Publikum an. Das stellte nicht nur Alltagsvideos vor dem Elefantengehege ins Netz, sondern auch Musik.

Eines der ersten viralen Videos auf YouTube war der im Dezember 2005 veröffentlichte Rap-Sketch "Lazy Sunday" des Duos Lonely Island, der ursprünglich für Saturday Night Live produziert worden war. "Das war das erste Mal, dass irgendjemand von uns YouTube besuchte", sagte Lonely-Island-Mitglied Akiva Schaffer in einem Rückblick gegenüber NBC. "Oder besser gesagt war es das erste Mal, dass überhaupt irgendjemand auf YouTube ging." Schnell wurde deutlich, dass Musik dort eine große Rolle spielen sollte.

Zu dieser Zeit lag die Musikindustrie wirtschaftlich am Boden. Dem Siegeszug von Peer-to-Peer-Netzwerken wie Napster hatte sie immer noch nichts Konstruktives entgegenzusetzen. Der iTunes Store war erst im Jahr 2003 an den Start gegangen und noch aber war das Publikum nicht daran gewöhnt, für einzelne Downloads Geld zu bezahlen. Die ersten Streamingdienste gab es zwar schon in Form von Rhapsody und Pandora. Doch auch dieses Geschäft steckte noch in den Kinderschuhen.

Und plötzlich war da diese Plattform, auf die Hinz und Kunz angefangen mit verwackelten Digicam-Konzertmitschnitten bis hin zu offiziellen Musikvideos oder Heimvideos mit Black-Eyed-Peas-Songs im Hintergrund weitgehend ungehindert Inhalte hochladen konnte, mit denen die Musikindustrie eigentlich Geld machen wollte. Noch ein Gratisdienst, auf den massenweise urheberrechtlich geschützte Musik geladen wurde, ohne dass dafür Geld floß. Das war nicht gut, und es sollte nicht so bleiben. Was tun?

Die Rettung kam in Form einer Technologie, die im Peer-to-Peer-Zeitalter entwickelt wurde: Fingerprinting. Das Prinzip ist simpel: Die Rechteinhaber:innen von Musik schicken Daten an YouTube, wo diese abgespeichert werden. Jedes existente und neu hochgeladene Video wird darauf abgescannt, ob es bestimmte Musikstücke enthält – eine Art Shazam im ganz großen Stil. Und obwohl YouTube nicht als einzige Plattform diese Technologie einsetzte, tat sie es doch am klügsten.

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Content ID: Eine banale Technologie, genial eingesetzt

Einer der frühen YouTube-Konkurrenten war DailyMotion. Die Plattform existiert noch, fristet aber seit gut zwei Jahrzehnten ein Schattendasein. Das liegt auch daran, wie dort mit Fingerprinting-Technologie umgegangen wurde. Wie im Peer-to-Peer-Umfeld wurde nämlich jedweder Upload, der geschützte Inhalte enthielt, rigoros entfernt. Das hemmte das Wachstum der jungen Plattform, während YouTube aufblühte. Denn die Plattform nutzte ab 2006 Audible Magic und später das eigene System Content ID auf andere Art.

Wann immer Rechteinhaber:innen eine Meldung über einen Upload mit Material erhalten, das ihnen gehört, haben sie heutzutage drei verschiedene Möglichkeiten. Sie können das Video entfernen oder zumindest teilweise stumm schalten lassen, Einblick in seine Statistiken erhalten oder aber es durch Werbung monetarisieren lassen und somit an den Einnahmen beteiligt werden oder diese sogar komplett für sich beanspruchen. Indem YouTube früh solche Verwertungsmöglichkeiten anbot, wurde die Plattform zur größten ihrer Art.

Noch bevor sich YouTube Mitte der 2000er-Jahre mit den großen Musikkonzernen über die Lizenzierung von Musikaufnahmen durch die Plattform einig wurde, gab sie der Industrie dank Content ID eine neue Einkommensquelle an die Hand. Davon profitierten beide Seiten. Die angeschlagenen Labels konnten bequem Geld damit verdienen, dass Fans ihre Musik ins Netz stellten. YouTube wiederum profitierte davon, dass das Publikum unbescholten das Wachstum der Plattform antreiben konnte – wie zuvor im Falle von "Lazy Sunday".

Content ID stellte eine Art legales Schlupfloch dar. Plattformen wie YouTube sind zwar nicht für Inhalte haftbar, müssen aber berechtigten urheberrechtlichen Ansprüchen nachkommen. Content ID automatisierte das auf freiwilliger Basis und weil damit eine Monetarisierung der hochgeladenen Musik möglich wurde, zeigte sich die Musikindustrie weitgehend (ja, über die GEMA sprechen wir gleich) zufrieden. Davon profitierte auch das Publikum. Ohne Content ID würde das soziale Internet heute ganz anders aussehen.

Als im Jahr 2013 alle Welt den "Harlem Shake" tanzte und damit das Prinzip der Tanz-Challenge den Mainstream erreichte, war das eigentlich nur dank Content ID möglich. Zwar wurden die Videos überall hochgeladen, nur bei YouTube aber konnten sie langfristig überleben, denn Rechteinhaber:innen wie Baauer, sein Label und andere Beteiligte konnten an dem Viral-Hit mitverdienen. Es gibt unzählige solcher Beispiele und das Prinzip hat Schule gemacht: Bei Twitch und TikTok kommen ähnliche Systeme zum Einsatz.

youtube muisc streaming

YouTube: Pionier für Musikstreaming, Feind der GEMA

Doch stellt Content ID nur eine Art Workaround dar. Ordentliche Lizenzverträge mit der Musikindustrie musste YouTube dennoch abschließen. Das geschah erstmals im September 2006 und damit wenige Monate, bevor Google YouTube aufkaufte. Nachdem der Deal mit der Warner Music Group stand, erhielten andere Musikkonzerne beziehungsweise Major-Labels Anteile an YouTube. Im Frühjahr 2007 schloss YouTube mit dem kleinsten Major EMI als letztes ein Lizenzabkommen ab.

Diese rechtlichen Vereinbarungen sahen im Groben eine Beteiligung der Rechteinhaber:innen an den Werbeeinnahmen aus dem YouTube-Geschäft vor. Das schuf einen Präzedenzfall für den Launch einer Plattform, von der Teile dem Publikum bis heute genauso wie YouTube auf Wunsch kostenfrei zur Verfügung steht und die dafür die Musikindustrie an Werbeeinnahmen beteiligt: Die YouTube-Deals legten die Grundlage für den Launch von Spotify im Jahr 2008.

YouTube war immer mehr als ein Musikservice, dient aber zugleich als wohl größtes Archiv für Musikaufzeichnungen unserer Zeit und hat maßgeblich die Weichen für den Rest des sozialen Internets wie auch für die Konsolidierung des Musikstreamings gestellt. Das heißt allerdings nicht, dass die Dinge immer reibungslos abliefen. Denn zwar konnte sich YouTube dank Lizenzierungen und Content ID einen Teil der Musikindustrie auf die Seite holen – aber nicht allen waren mit den Konditionen dauerhaft einverstanden.

"Dieses Video ist in Deutschland nicht verfügbar, weil es möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Musikrechte von der GEMA nicht eingeräumt wurden" ist ein Satz, den deutsche YouTube-Nutzer:innen zwischen den Jahren 2009 und 2016 häufiger lesen mussten. Nachdem im Jahr 2009 ein ausgelaufener Lizenzvertrag zwischen den beiden Parteien nicht erneuert worden war, kam es zur Einführung eines Sperrbildschirms mit dem oben zitierten, sperrigen Satz.

Ob offizielle Musikvideos – darunter "Gangnam Style", das als erstes YouTube-Video die Milliardengrenzen durchbrach – oder doch Videos ganz anderer Natur, in denen die von der Verwertungsgesellschaft vertretenen urheberrechtlichen Materialien zum Einsatz kamen: Unzählige Videos wurden für das deutsche Publikum geblockt. Damit zog die GEMA viel Wut und Hohn auf sich. Sie schien sich gegen ein freieres Internet einzusetzen. Aus heutiger Perspektive würde der Fall aber wohl anders bewertet werden.

youtube music

YouTube heute: Viele kleine Kleckerbeträge

Dass die GEMA insgesamt einen schlechten Ruf hat, ist durchaus ein selbstgemachtes Problem. YouTube versuchte allerdings auch gezielt, mit den Sperrtafeln Stimmung gegen die Verwertungsgesellschaft zu machen, die ja gewissermaßen nur ihrer Pflicht nachkam, für ihre Mitglieder bessere Konditionen auszuhandeln. Stellen wir uns einmal vor, Spotify würde heutzutage ähnliche Nachrichten über die Musik von Künstler:innen legen, die ihre Musik von der Plattform entfernt haben

Im November 2025 mussten wohl selbst die härtesten Kritiker:innen der GEMA Respekt zollen, als die Verwertungsgesellschaft in einem Gerichtsprozess gegen Open AI einen Teilsieg errang. Um Ähnliches war es eigentlich damals auch gegangen. Und vielleicht wäre es rückblickend für andere Teile der Musikwelt wünschenswert gewesen, hätten sich die großen Konzerne ebenso rigide für bessere Modalitäten ausgesprochen. Denn so perfide es wirkt, wenn Irving Azoff YouTube kritisiert: Er spricht aus, was heute viele denken.

Denn mehr als acht Milliarden US-Dollar sind zwar eine Menge Geld und nah dran an dem, was der "größte Konkurrent" Spotify auszahlt. Doch wird schon Spotify harsch dafür kritisiert, dass im Durchschnitt zu wenig Geld bei der Musikindustrie und somit auch den Komponist:innen und Interpret:innen ankommt. Dass Spotifys Auszahlungen weit hinter denen von anderen Plattformen hinterherhinken, liegt bekanntlich daran, dass die Plattform auf ein sogenanntes Freemium-Prinzip setzt. So auch YouTube.

Der "Doppelmotor", mit dem YouTube seine Auszahlungen generiert, umfasst einerseits das Segment der Bezahlabos. Hinsichtlich der Musik ist das der ab 2015 unter diesem Namen firmierende Servic YouTube Music beziehungsweise Premium, wo das Music-Abo inklusive ist. Die Modalitäten von Music sind vergleichbar zu denen mit regulären Musikstreamingdiensten: Einen Teil der Einnahmen streicht YouTube ein, gut 70 Prozent aber werden nach dem gängigen Pro-Rata-Modell an Rechteinhaber:innen verteilt.

YouTube zählt nach letztem Stand 125 Millionen Premium- und Music-Abos. Zwar verzeichnet dieser Bereich ein gesundes Wachstum, doch liegt dieser Wert noch weit unter dem, was der "größte Konkurrent" zuletzt gemeldet hat – 281 Millionen Abos zählte Spotify Anfang November 2025. Weil aus den Abos im Durchschnitt weit mehr gewonnen wird, dürften weite Teile der von YouTube ausgeschütteten acht Milliarden US-Dollar mit Werbung generiert werden – aus sehr vielen, mikroskopisch kleinen Kleckerbeträgen.

Content-ID-Scams und Kleckerbeträge

Nach zwanzig Jahren scheint YouTubes Funktion für die Musikwelt ambivalent. Dank der frühen Lizenzabkommen mit Teilen der Industrie und nicht zuletzt durch die Einführung von Content ID hat YouTube der Musikwelt vieles ermöglicht. Unter anderem hat die Plattform das Musikvideo als kulturelles Format gerettet. MTV, Viva und Co. zahlten nicht für deren Verwendung, und als PR-Maßnahme für den Platten- oder CD-Verkauf lohnte sich die Produktion nicht mehr – bis YouTube es ermöglichte, damit Geld zu machen.

Auch die Vorteile für das Publikum sind offensichtlich. Von der vergessenen Jungle-B-Seite bis hin zu großen kulturellen Events wie den "Harlem Shake"- oder "Mannequin"-Challenges und natürlich den Sets von Boiler Room und HÖR: Hätte YouTube all das nicht durch das Zusammenspiel von Content ID und Lizenzabkommen mit weiten Teilen der Musikindustrie ermöglicht, sähe die globale Musikkultur wohl (buchstäblich) sehr viel ärmer aus. Die Plattform konnte nur so zum größten Speicherplatz der Musikgeschichte werden.

Das alles heißt jedoch nicht, dass die Plattform und das System Content ID perfekt wären oder wirklich für Gerechtigkeit sorgen. Im Sommer 2025 behauptete der Musik-YouTuber Rick Beato, dass die Universal Music Group (UMG) ihn via Content ID mit Copyright-Claims zuschütten würde. In letzter Konsequenz, so Beato, wäre sein Account mit über fünf Millionen Follower:innen fast wegen ein paar kurzen Shorts-Videos gelöscht worden. Dazu kam es nie, doch möglich wäre es wohl gewesen.

Denn im Kontext von Content ID entscheidet YouTube in urheberrechtlichen Fragen tendenziell für die (angeblichen) Urheber:innen, aus verschiedenen Gründen nachvollziehbar ist. Das hat aber neue Scams produziert. Im September 2025 demonstrierte der YouTuber Venus Theory, wie die Registrierung von eigentlich lizenzfreien Samples bei Content ID es ermöglicht, anderen Musikschaffenden recht unkompliziert die Tantiemen streitig zu machen. Das System lässt sich also sehr leicht ausnutzen. Und zahlt YouTube denn nun genug? 

Die Behauptung Irving Azoffs, YouTube würde nur zwanzig Prozent dessen auszahlen, was der "größte Konkurrent" Spotify – selbst ständig in der Kritik wegen der dort greifenden Ausschüttungsmodalitäten – abwirft, stützt sich wohl auf eine im Jahr 2020 von der Recording Academy veröffentlichte Auswertung der damals vorliegenden Zahlen. Fazit: "Trotz des massiven Wachstums der Zuschauerzahlen besteht nach wie vor eine große Kluft zwischen den Gewinnen von YouTube Music und den Tantiemenzahlungen."

Die Gründe dafür lassen sich wohl – ähnlich wie bei Spotify – im Freemium-Modell der Plattform beziehungsweise der Verschachtelung der unterschiedlichen Abomodelle Premium und Music ausmachen. Und es deutet vieles darauf hin, dass die Beteiligung an werbefinanzierten Streams nicht mit den Auszahlungen von regulären Streamingdiensten mithalten kann. Darüber redet aber nach wie vor kaum jemand. Und wenn doch, sind es – wie im Falle des "Giftzwergs" Azoff – wohl die Falschen. Das muss sich ändern.

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