Akai MPC One G2 und MPC Key 37 G2 vorgestellt: Mehr Power für die Standalone-Produktion

Akai MPC One G2 und MPC Key 37 G2 vorgestellt: Mehr Power für die Standalone-Produktion

News. 18. Juni 2026 | / 5,0

Geschrieben von:
Boris Alexander

Akai stellt die MPC One G2und MPC Key 37 G2 vor – zwei frische Updates der bekannten Standalone-Grooveboxen. Beide Modelle bekommen ein ordentliches Leistungs-Upgrade mit Achtkern-Prozessor, 4 GB RAM und 64 GB Speicher. Heißt: schnellere Ladezeiten, größere Sessions und insgesamt mehr Luft beim Produzieren.

Quick Facts

  • Neuer 8-Core Prozessor (deutlich mehr Performance im Standalone-Betrieb)
  • 4 GB RAM und 64 GB interner Speicher für größere Projekte und schnellere Ladezeiten
  • Bis zu 32 Plugin-Instrumente gleichzeitig nutzbar
  • Bis zu 16 Stereo-Audiotracks im Standalone-Workflow

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Im Zentrum steht die neue MPC3-OS-Plattform, die stärker in Richtung moderner, DAW-ähnlicher Workflows geht. Laut Hersteller sind bis zu 32 Plugin-Instrumente und 16 Audiotracks gleichzeitig im Standalone-Betrieb möglich.

Foto: Akai Professional

Die MPC One G2 bleibt dabei das kompakte Pad-Tool für Beatmaker, während die MPC Key 37 G2 klar auf Produzenten zielt, die via Klaviatur arbeiten. Beide teilen sich die gleiche Software-Basis und gehören damit weiter zu einem gemeinsamen MPC-Ökosystem.

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AKAI Professional MPC One G2
AKAI Professional MPC One G2 Bisher keine Kundenbewertung verfügbar
AKAI Professional MPC Key 37 G2
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Die MPC Key G2 greift optisch klassische Farbideen früherer MPC-Generationen auf – ein bisschen Nostalgie inklusive. Die MPC One G2 wechselt dagegen vom markanten Rot zu einem metallischen Blau, das sicher nicht jeden sofort abholt, sich aber schnell vertraut anfühlen dürfte. Dazu kommt ein deutlich erweitertes USB-C-Setup, das Audio, MIDI und Daten nun über ein einziges Kabel bündelt.

MPC Key 37 G2
Foto: Akai Professional

Die bisherigen MPCs gehören für uns zu den spannendsten Standalone-Tools überhaupt. Das Update wirkt auf dem Papier genau nach dem Leistungssprung, den viele sich schon länger gewünscht haben – jetzt sind wir gespannt, wie sich das Ganze im echten Studio-Alltag schlägt. Ein Praxistest folgt.

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Weitere Neuerungen der neuen MPC

  • Neues MPC3 OS mit moderner, DAW-ähnlicher Struktur
  • Linear Arranger für kompletten Songaufbau in einer Timeline
  • Erweiterte Synth-Integration (Oscillator Engine) direkt im System
  • Verbesserte Ableton-Integration (Live Control Mode + Import/Export)
  • Über 20 GB integriertes Content-Paket inkl. neuer Plugin- und Expansion-Sets
  • Neues USB-C One-Cable-Setup für Audio, MIDI und Datenübertragung

Die MPC One G2 wird mit 829.- Euro, die MPC Key 37 G2 für 979.- Euro in den Handel kommen.

Weitere Informationen finden sich auf den Produktwebsites: MPC One G2 und MPC Key 37 G2.

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